Natürlich wollte ich unbedingt dabei sein, da ich ihre Musik sehr mag und Chrissy hat eine Wahnsinns-Stimme!!! Sogar Terry, der zuvor auf keinem von Chrissy’s Gigs war begleitete Anna und mich.
Nach 6 viel zu langen Jahren, einem erfolgreich abgeschlossenem Bachelor-Studium und einigen gewonnenen Lebenserfahrungen geht es nun endlich wieder auf in ein neues Abenteuer in mein geliebtes Australien! Ich freue mich darauf, euch an meinen Reiseerlebnissen teilhaben lassen zu können! Lieben Gruß Das kleine Mariachen... :o)
Donnerstag, 28. Mai 2009
Chrissy`s Gig at Cazalys
Natürlich wollte ich unbedingt dabei sein, da ich ihre Musik sehr mag und Chrissy hat eine Wahnsinns-Stimme!!! Sogar Terry, der zuvor auf keinem von Chrissy’s Gigs war begleitete Anna und mich.
Mittwoch, 27. Mai 2009
Cape Tribulation
Diesen Samstag hieß es für Anna und mich wieder früh aufstehen. Im Halbschlaf fuhr Chrissy mich zur Schule wo wir um viertel nach 6 abgeholt werden sollte. Ganz vergessen hatte ich, dass wir ja Anna auch abholen sollte. Chrissy musste also noch mal zurück rasen um sie zu holen (An dieser Stelle muss ich noch mal erwähnen was ich doch für ein Wahnsinns Glück hatte eine so liebe und hilfsbereite Gastmum zu haben).
Zuerst ging es zum Mossman George, den ersten Regenwald mit einem wundersc
Pünktlich zum Dinner ging es wieder zurück nach Cairns. Es war ein toller Ausflug, allerdings war unser Bedarf an Regenwald dann auch gedeckt. Außer einer Menge Pflanzen, die natürlich sehr schön anzusehen waren, erlebten wir nicht wirklich viel! Wir sahen im Dschungel keine wilden Tiere, bis auf riesige Spinnen, die uns ständig im Weg rum baumelten.
Dienstag, 26. Mai 2009
Chrissy`s Birthday
Heute hat meine Gastmum Chrissy Geburtstag! Ich schenkte ihr ein Buch über Deutschland, mit englischem Text. Sie freute sich sehr darüber und alle lachten über unsere deutschen Strandkörbe. “Kleine Häuser” nannten sie sie. Nach der Arbeit kam Terry nach hause um Chrissys Zaun fertig zu machen und abends fuhren wir mit der ganzen Familie, Brad, Anna und Lynn ins “Brothers” zum Dinner. Nach dem Essen spielten wir natürlich mal wieder eine Runde Billard.
Sonntag, 24. Mai 2009
Chrystal Cascades
An diesem Tag sind Anna, Dave, Terry und ich zu Chrystal Cascades gefahren. Hierbei handelt es sich um eine Berggegend mit vielen Bergseen, Wasserfällen und wunderschöner Natur.
Die beiden Jungs dachten wohl, dass wir Frauen ein wenig Aktion brauchten, also sind sie mit uns in verbotenes Gelände geklettert um anschließend von einem 7 Meter hohem Kliff in den Bergsee zu springen. Da ich noch nichtmal in der Schwimmhalle vom 3 Meter Turm springe, hätte ich niemals gedacht, dass ich das wirklich mache! Aber ich war nun mal in Australien. Da denkt man nicht viel über solche Sachen nach, sondern macht sie einfach (eigentlich sollte man diese Einstellung wirklich sein Leben lang beibehalten).
Das Problem und auch Risiko an diesem Sprung war, dass man sehr stark abspringen musste um nicht direkt auf den Felsen am Wasserrand zu landen. Dave sprang als erster und dann wollte Anna…als sie länger als 2 Minuten überlegte, wusste ich schon, dass sie nicht springen wird, also bin ich ohne lange nachzudenken an den Felsrand und abgesprungen. Das Wasser war so eiskalt, dass ich kaum atmen konnte. Aber der Adrenalinstoß beim Abspru
Danach sind wir einen Wasserfall entlang geklettert, haben ein paar Höhlen erforscht und haben uns von einem Wasserfall massieren lassen, wobei der Druck so stark war, dass Anna fasst ihren Bikinislip verlor :o) Ganz ungefährlich waren auch diese Sachen nicht, da die Steine sehr rutschig waren und der See ziemlich tief. Selbst an Stellen, an denen man es nicht erwartet hätte.
Aber es war ein grandioser Aus
Samstag, 23. Mai 2009
Cairns Tropical Zoo and Palm Cove
An diesem Samstag sind Anna und ich sehr früh aufgestanden um mit dem Bus in den ca. halbe Stunde entfernten Cairns Tropical Zoo zu fahren. Da wir nun schon eine Woche hier waren wollten wir auch endlich real australian animals sehen. Die Busorganisation klappte diesmal überraschenderweise gut. In Australien muss man übrigens den Bus ran winken, wenn man mitfahren will. Selbst wenn man an der Haltestelle steht. Andernfalls hält er nicht an. Der Zoobesuch kostete geschlagene 16€! Dort angekommen begannen wir auch schon unseren Rundgang. Mein absolutes Lieblingstier war der rote Panda! Suuuper süß! Wir schauten uns eine Krokodil- und eine Schlangenshow an und ließen uns mit einem Babykrokodil und Koalabären fotografieren (was pro Bild noch mal 7€ kostete). Die Kängurus waren in einem frei zugänglichen Gehege, wo man sie streicheln und füttern konnte. Unser Zoobesuch endete schneller als erwartet und da wir so noch etwas Zeit hatten fuhren wir mit dem Bus weiter nach Palm Cove an einen wundervollen Strand!!!! Natürlich hatten wir mal wieder keine Badesachen dabei, somit liefen wir nur ein wenig am Strand entlang, genossen die Sonne und machten natürlich jede Menge Fotos :o)
Zum Dinner fuhren wir zurück nach Cairns und abends ging ich mit Terry auf ein paar Drinks in seinen Pub “The Rock”.
Freitag, 22. Mai 2009
Donnerstag, 21. Mai 2009
The Night Market and the first Partynight
Am Donnerstag sind Chrissy, Lynn und ich auf den Nachtmarkt gegangen. Dieser fand nicht, wie man es vermuten würde, nachts statt, sondern ging von 17 bis 21 Uhr. Der Nachtmarkt ist vergleichbar mit einem normalen Flohmarkt. Der einzige Unterschied ist: Jeder zweite Stand ist eine Thai-Massage Stand. Zuerst schlenderten wir ein wenig an den vielen Verkaufsständen vorbei. Sahen einem Glasbläser bei der Arbeit zu, Chrissy kaufte sich einen Zehenring und ich wollte am liebsten so viel kaufen, dass ich am ende gar nichts gekauft habe! Zum Schluss sind wir an einen der Thai-Stände gegangen und genossen für 5Euro eine 40 minütige Ganzkörpermassage!
Am Vormittag in der Schule beschlossen Anna und ich, dass wir abends Party machen wollten. Am Donnerstag war bekanntlich mehr los in den Clubs als Samstags. Der Donnerstag ist wohl nicht nur in Deutschland der neue Samstag!
Natürlich hatte ich mir am Morgen die Nummer von Terry geben lass
Nachdem wir vom Nachtmarkt zurück waren, gabs erstmal lecker Chinesisch zum Dinner!!
Ich probierte meine erste Muschel, die alles andere als gut schmeckte!!
Anna holten wir gegen 8 ab und Terry und sein Kumpel Clint standen dann um halb 9 auch schon in der Tür. Wir beschnupperten uns erstmal ein bisschen (so gut es ging), nahmen noch ein paar Drinks und Chrissy fuhr uns dann netterweise in die Stadt, wo wir von Club zu Club gingen. Die Jungs waren so nett, dass sie uns wirklich alles bezahlten!!! Leider kamen wir nicht überall rein, da dieser tolle “Studentenausweis” wohl nicht jedem bekannt war. Die Auswahl an Clubs war aber glücklicherweise sehr groß und wir hatten eine Menge Spaß!
In fast jeder Bar stand ein Billard Tisch und ich habe wohl noch nie zuvor so oft Billard gespielt wie in den 4 Wochen!!!
Je später der Abend wurde und je mehr Drinks wir hatten, desto besser wurde auch unser Englisch und die Verständigung mit den Jungs klappte auch immer besser. Somit hatte ich mein erstes richtiges Gespräch mit Terry. Er war sehr interessiert in mir, was ich so mache in Deutschland usw. Und dabei sollte es den Abend auch nicht bleiben….
Wir haben so viel gelacht und getanzt, dass wir die Zeit total vergaßen!
Gegen 6 sind wir also wieder zu hause angekommen. Chrissy hatte Verständnis!
Mittwoch, 20. Mai 2009
Das erste Treffen :o)
An diesem Mittwoch kam Chrissy`s Sohn Terry zum Dinner. Er fiel mir auf den damals geschickten Fotos gleich positiv auf ;o)
Ich studierte grade den Busplan, da ich am nächsten Tag mit dem Bus zur Schule und zurück fahren wollte. Normalerweise nahm Chrissy mich immer mit, da ihre Arbeit genau neben meiner Schule lag. Aber um auch mal unabhängig zu sein wollte ich das Erlebnis: BUS einmal ausprobieren. Die Pläne in Australien sind mindestens genauso verwirrend wie die in Deutschland. Terry versuchte mir zu helfen. Aber neben der Tatsache, dass ich kein Wort von ihm verstand, erklärte er mir auch noch eine ganz falsche Strecke wo ich wahrscheinlich am anderen Ende der Stadt gelandet wäre.
Auf jeden Fall spürte ich zu dem Zeitpunkt schon das erste Kribbeln und wir tauschten ab und an auch ein paar Blicke aus, da die mündliche Kommunikation ja leider so ihre Schwierigkeiten bereitete.
Dienstag, 19. Mai 2009
Lagoon
Wenn wir nach der Schule noch Zeit hatten (was leider nicht so häufig vorkam) gingen wir zur Lagune. Die Lagune ist ein riesiger Pool mitten in der City. Hier traf sich die ganze Stadt. Tagsüber zum sonnenbaden und abends zum BBQ. Im Pazifik konnten wir kaum baden, wegen der Jellyfish-Gefahr. Die Saison war zwar vorbei, aber das Risiko leider noch immer zu groß. Sofern sie einen mit ihren Tentakeln berühren, kann man durch das Gift innerhalb von 5 Minuten sterben.
Rainforest
Der Weg dorthin führte über einen Naturpfad, der einen Berg hinauf ging. Nach den ersten 100m war ich schon fix und fertig. Dazu noch die Hitze und du bist dankbar über jeden Tropfen Wasser den du dabei hast....wenn man denn welches dabei hat!!!!
Oben angekommen war die Aussicht einfach fantastisch! Sehr viele Jogger nutzen den Regenwald. Tiere sah ich leider nicht sehr viele, außer den Bush Turkey!
Montag, 18. Mai 2009
Ankunft in Cairns
Nach 32h Flug bin ich endlich in Cairns gelandet.
Der längste Flug von Frankfurt nach Singapur war wohl der schlimmste. Da wir um Mitternacht los geflogen sind, konnte ich es kaum erwarten die Augen zum schlafen zu schließen. Aber nein, grade 15 Minuten geschlafen, kam schon das erste Essen (was mal so absolut gar nicht geschmeckt hat). Danach, gesättigt, versuchte ich erneut mein Glück, doch nein, nun gingen sie mit Getränken rum und ne halbe Stunde später wurde Naschkram ausgeteilt….insofern war ich wieder wach und verbrachte die restliche Nacht mit Film gucken.
Mit 6h Zeitverschiebung bin ich dann um 18Uhr in Singapur gelandet, wo ich nach 3h Aufenthalt auch schon weiter gen “Heimat” fliegen konnte.
Die Sicherheitskontrollen im Flughafen in Cairns sind enorm. Man muss einige Formulare ausfüllen, wird von einem Spürhund untersucht, muss zweimal (!) seine Koffer durch die Sicherheitskontrolle geben, bevor sie danach noch mal per hand überprüft werden. Außerdem wird sehr genau abgefragt zu welchem Zweck man in Australien ist, wo man unterkommt, was man geplant hat.
Meine Gastmutter habe ich dann ziemlich schnell entdeckt und die Begrüßung verlief sehr herzlich.
Die Aussichten waren genau so wie ich es mir vorgestellt hatte und wie ich es bereits auf Bildern gesehen hab. Natürlich musste selbst ich als Beifahrer mich erstmal an den Linksverkehr gewöhnen.

Da ich nach dem langen Flug ziemlich fertig war, haben wir an unserem 1.Tag nicht mehr sonderlich viel unternommen. Obwohl ich meine Gastmum sehr gut verstehe, fällt es mir sehr schwer die Sprache anzuwenden. Die Angst nicht verstanden zu werden oder das einem die Wörter nicht einfallen ist sehr groß und ich hoffe das vergeht die nächsten Tage. Mein Zimmer ist sehr gemütlich und ich habe hier alle Freiheiten, die ich mir denken kann. Nur leider ist die Internetverbindung zu Hause nicht wirklich gut, sodass ich wahrscheinlich nicht allzu häufig schreib
en kann, Trotzdem brauche auch ich noch ein paar Tage zur Eingewöhnung.
Ich habe sogar schon die ersten einheimischen Vögel hautnah gesehen :o)
Den Kookaburra und den Gelbhaubenkakadu.
Meinen erster Schultag habe ich auch super ueberstanden. Die Leute sind sehr nett und man fuehlt sich gleich besser, wenn man weiss, dass es noch andere Menschen gibt, die nicht perfekt Englisch sprechen koennen. In meinem Kurs gibt es eine Deutsche, aber wir unterhalten uns ebenfalls auf Englisch. Ich denke sonst wuerde dieser ganze Kurs hier nichts bringen.
Heute nachmittag will meine Gastmutter mit mir in den Regenwald. Das wird sicher richtig schoen!
Ausserdem bietet meine Schule viele Trips an, die man guenstig buchen kann. Ich moechte auf jeden Fall yum Cape Tribulation, einen Tauchkurs machen und erstmal alles in und rund um Cairns sehen. Und wenn mein Geld dann noch reicht, mache ich auf jeden Fall noch Skydiving ;o)))

Wegen meiner Schreibweise muesst ihr euch nicht wundern. Die australischen Tastaturen haben keine Umlaute.
Ganz liebe Grüße
Eure Mariiiee :o))
Der längste Flug von Frankfurt nach Singapur war wohl der schlimmste. Da wir um Mitternacht los geflogen sind, konnte ich es kaum erwarten die Augen zum schlafen zu schließen. Aber nein, grade 15 Minuten geschlafen, kam schon das erste Essen (was mal so absolut gar nicht geschmeckt hat). Danach, gesättigt, versuchte ich erneut mein Glück, doch nein, nun gingen sie mit Getränken rum und ne halbe Stunde später wurde Naschkram ausgeteilt….insofern war ich wieder wach und verbrachte die restliche Nacht mit Film gucken.
Mit 6h Zeitverschiebung bin ich dann um 18Uhr in Singapur gelandet, wo ich nach 3h Aufenthalt auch schon weiter gen “Heimat” fliegen konnte.
Die Sicherheitskontrollen im Flughafen in Cairns sind enorm. Man muss einige Formulare ausfüllen, wird von einem Spürhund untersucht, muss zweimal (!) seine Koffer durch die Sicherheitskontrolle geben, bevor sie danach noch mal per hand überprüft werden. Außerdem wird sehr genau abgefragt zu welchem Zweck man in Australien ist, wo man unterkommt, was man geplant hat.
Meine Gastmutter habe ich dann ziemlich schnell entdeckt und die Begrüßung verlief sehr herzlich.
Die Aussichten waren genau so wie ich es mir vorgestellt hatte und wie ich es bereits auf Bildern gesehen hab. Natürlich musste selbst ich als Beifahrer mich erstmal an den Linksverkehr gewöhnen.
Da ich nach dem langen Flug ziemlich fertig war, haben wir an unserem 1.Tag nicht mehr sonderlich viel unternommen. Obwohl ich meine Gastmum sehr gut verstehe, fällt es mir sehr schwer die Sprache anzuwenden. Die Angst nicht verstanden zu werden oder das einem die Wörter nicht einfallen ist sehr groß und ich hoffe das vergeht die nächsten Tage. Mein Zimmer ist sehr gemütlich und ich habe hier alle Freiheiten, die ich mir denken kann. Nur leider ist die Internetverbindung zu Hause nicht wirklich gut, sodass ich wahrscheinlich nicht allzu häufig schreib
Ich habe sogar schon die ersten einheimischen Vögel hautnah gesehen :o)
Den Kookaburra und den Gelbhaubenkakadu.
Meinen erster Schultag habe ich auch super ueberstanden. Die Leute sind sehr nett und man fuehlt sich gleich besser, wenn man weiss, dass es noch andere Menschen gibt, die nicht perfekt Englisch sprechen koennen. In meinem Kurs gibt es eine Deutsche, aber wir unterhalten uns ebenfalls auf Englisch. Ich denke sonst wuerde dieser ganze Kurs hier nichts bringen.
Heute nachmittag will meine Gastmutter mit mir in den Regenwald. Das wird sicher richtig schoen!
Ausserdem bietet meine Schule viele Trips an, die man guenstig buchen kann. Ich moechte auf jeden Fall yum Cape Tribulation, einen Tauchkurs machen und erstmal alles in und rund um Cairns sehen. Und wenn mein Geld dann noch reicht, mache ich auf jeden Fall noch Skydiving ;o)))
Wegen meiner Schreibweise muesst ihr euch nicht wundern. Die australischen Tastaturen haben keine Umlaute.
Ganz liebe Grüße
Eure Mariiiee :o))
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